EVISTAtour Freiburg
Brombergstr. 41
79102 Freiburg
Tel. u. Fax: 0761-70 19 43
www.vistatour.de
Kontakt: Joachim Scheck
Freiburg KULTOUR
Rotteckring 14
79098 Freiburg
Tel. 0761-2907447
www.freiburg-kultour.com
Die Familien-Plattform zur Bestseller-Reihe
Stadtführungen
Stadtführungen für Kinder können richtig spannend sein. Dafür sorgt in Freiburg z.B. VISTATour: Bei den anderthalbstündigen Führungen hören, sehen, schmecken, riechen und begreifen Kinder (ab 5 J.), was die Stadt zu erzählen hat … Sehr schön auch die Angebote von »Freiburg KULTOUR«: Geschichte wird durch Geschichten begreiflich gemacht. Da werden die Geheimnisse des Schlossberges enträtselt, oder mittelalterliche »Comics« erforscht. Freiburg KULTOUR hat auch eine Lehrermappe für den Unterricht ausgearbeitet.
Bauwerke & Geschichte
Freiburger Münster
Markantestes Wahrzeichen der Freiburger Altstadt ist das ab dem 13. Jh. errichtete Freiburger Münster, umrahmt vom malerischen Münsterplatz mit seinem bunten Markt.
Auch für Kinder kann eine Führung durch das Münster interessant sein. Sie müssen sie nur ködern, mit Informationen wie der, dass die vier Münsterorgeln zusammen 10.800 Pfeifen haben und dass die Orgel am Mittelschiff oben »Schwalbennest« heißt. Spannend ist es in jedem Fall, den Münsterturm zu besteigen. Von seiner Aussichtsplattform bietet sich der beste Blick über die Altstadt und die dahinter liegenden Vororte. Jeden Freitag um 11 Uhr setzt sie sich in Bewegung und dröhnt über den Münsterplatz.
Wer gerade zu dieser Zeit oben im Turm steht, bekommt einen ordentlichen Schrecken und muss sich schnell die Ohren zuhalten.
Münster-Führungen für 10-20 Personen veranstaltet der c-punkt, ein Info- und Gesprächsladen, der sich mit Kirchenpädagogik am Freiburger Münster beschäftigt. Der c-punkt zeigt Mo-Fr jew. um 15.30 Uhr einen Film über das Münster (30 Min., Erw. €1, Kinder €0,50), zudem gibt es offene Veranstaltungen für Kinder. Infos: Susanna Czech-Lepold, Tel. 0761-208 59 63 oder www.c-punkt-freiburg.de.
Die Freiburger Bächle
Der schönste Spielplatz Freiburgs ist über 7 km lang und schlängelt sich durch die Innenstadt in alle Seitenstraßen hinein. Die Rede ist von den Freiburger Bächle, jenen eigenartigen Überresten des mittelalterlichen Freiburgs, die heute eine der Haupttouristenattraktionen Freiburgs sind. Früher dienten sie zur Brandbekämpfung, als Brauchwasser und Viehtränke. Heute gehören sie den Kindern. Die Bächle fließen am Münsterplatz, in der Kaiser-Joseph-Straße, durch die Bertholdstraße und die Gerberau. Dank einer Vielzahl von Freiburger Sponsoren wurden auch auf der Freiburger Messe einige hundert Meter Bächle gebaut. Kinder lieben es, an einer Stelle Papierschiffchen, Stöckchen oder Taschentücher ins Wasser zu schmeißen und dann nebenherzulaufen – mal schauen, wohin die Reise geht. An manchen Stellen verschwinden die Bächle im Untergrund, um ein paar hundert Meter weiter, auf der anderen Straßenseite vielleicht, wieder aufzutauchen. Da die Bächle von eigens bei der Stadt angestellten »Bächleputzern« vorbildlich gepflegt werden, können Kinder unbesorgt drin planschen und spielen. Im Sommer sind sie eine willkommene Abkühlung, auch für einkaufende Hausfrauen und -männer, für Studenten, für die Füße der zahlreichen Straßenmusikanten und für alle Hunde der Stadt. Nicht umsonst lautet die alte Regel: »Wer nicht mindestens einmal aus Versehen in ein Bächle gestolpert ist, der ist noch kein echter Freiburger!«
Dreisamstadion
Das Dreisamstadion ist wohl Freiburgs berühmtestes Bauwerk. Bei Kindern jedenfalls steht es in der Gunst noch vor dem Münster, und das ist nur verständlich: Im Dreisamstadion kicken die Fußballer des Sportclubs Freiburg. Das erste Bundesligagastspiel der »Breisgau-Brasilianer« endete 1997 mit dem unrühmlichen Abstieg in die zweite Liga. Trainer Volker Finke wechselte daraufhin fast die komplette Mannschaft aus – für die bis dahin berühmten Namen kamen gänzlich unbekannte Nachwuchsspieler aus Georgien, Tunesien und Mali insTeam. Die Fans murrten zunächst, weil sie Namen wie Soumaila Coulibaly oder Boubacar Diarra nur schwer aussprechen konnten, der sportliche Erfolg gab aber dem Trainer recht: Der SC stieg 1998 wieder ins Oberhaus des deutschen Fußballs auf. 2005 folgte ein weiterer Abstieg. Doch das tut der Begeisterung der Fußballkids keinen Abbruch, denn der SC ist sehr kinderfreundlich: Schulklassen können sich einen Spieler zur Autogrammstunde einladen, Zuschauen beim Training ist sowieso Ehrensache. Und bei Spielen werden die Kinder in einen separaten Bereich auf der Südtribüne gelotst, den so genannten »Kinderkäfig«. Dort stehen die Kids hinter dem Tor, und keine baumlangen Erwachsenen versperren ihnen die Sicht.
Markantestes Wahrzeichen der Freiburger Altstadt ist das ab dem 13. Jh. errichtete Freiburger Münster, umrahmt vom malerischen Münsterplatz mit seinem bunten Markt.
Auch für Kinder kann eine Führung durch das Münster interessant sein. Sie müssen sie nur ködern, mit Informationen wie der, dass die vier Münsterorgeln zusammen 10.800 Pfeifen haben und dass die Orgel am Mittelschiff oben »Schwalbennest« heißt. Spannend ist es in jedem Fall, den Münsterturm zu besteigen. Von seiner Aussichtsplattform bietet sich der beste Blick über die Altstadt und die dahinter liegenden Vororte. Jeden Freitag um 11 Uhr setzt sie sich in Bewegung und dröhnt über den Münsterplatz.
Wer gerade zu dieser Zeit oben im Turm steht, bekommt einen ordentlichen Schrecken und muss sich schnell die Ohren zuhalten.
Münster-Führungen für 10-20 Personen veranstaltet der c-punkt, ein Info- und Gesprächsladen, der sich mit Kirchenpädagogik am Freiburger Münster beschäftigt. Der c-punkt zeigt Mo-Fr jew. um 15.30 Uhr einen Film über das Münster (30 Min., Erw. €1, Kinder €0,50), zudem gibt es offene Veranstaltungen für Kinder. Infos: Susanna Czech-Lepold, Tel. 0761-208 59 63 oder www.c-punkt-freiburg.de.
Adresse
Am Münsterplatz
79098 Freiburg
Öffnungszeiten und Eintritt
Der Münsterturm ist Mo-Sa 9.30-17, So 10-17 Uhr geöffnet, Nov-Feb Mo geschlossen. Erwachsene zahlen €1,50, Schüler ab 12 J. €1 und Kinder ab 5 J. €0,50
Kontaktinformationen
Tel. 0761-29 28 07 34 (Herr Faber/Münsterturm)
Die Freiburger Bächle
Der schönste Spielplatz Freiburgs ist über 7 km lang und schlängelt sich durch die Innenstadt in alle Seitenstraßen hinein. Die Rede ist von den Freiburger Bächle, jenen eigenartigen Überresten des mittelalterlichen Freiburgs, die heute eine der Haupttouristenattraktionen Freiburgs sind. Früher dienten sie zur Brandbekämpfung, als Brauchwasser und Viehtränke. Heute gehören sie den Kindern. Die Bächle fließen am Münsterplatz, in der Kaiser-Joseph-Straße, durch die Bertholdstraße und die Gerberau. Dank einer Vielzahl von Freiburger Sponsoren wurden auch auf der Freiburger Messe einige hundert Meter Bächle gebaut. Kinder lieben es, an einer Stelle Papierschiffchen, Stöckchen oder Taschentücher ins Wasser zu schmeißen und dann nebenherzulaufen – mal schauen, wohin die Reise geht. An manchen Stellen verschwinden die Bächle im Untergrund, um ein paar hundert Meter weiter, auf der anderen Straßenseite vielleicht, wieder aufzutauchen. Da die Bächle von eigens bei der Stadt angestellten »Bächleputzern« vorbildlich gepflegt werden, können Kinder unbesorgt drin planschen und spielen. Im Sommer sind sie eine willkommene Abkühlung, auch für einkaufende Hausfrauen und -männer, für Studenten, für die Füße der zahlreichen Straßenmusikanten und für alle Hunde der Stadt. Nicht umsonst lautet die alte Regel: »Wer nicht mindestens einmal aus Versehen in ein Bächle gestolpert ist, der ist noch kein echter Freiburger!«
Dreisamstadion
Das Dreisamstadion ist wohl Freiburgs berühmtestes Bauwerk. Bei Kindern jedenfalls steht es in der Gunst noch vor dem Münster, und das ist nur verständlich: Im Dreisamstadion kicken die Fußballer des Sportclubs Freiburg. Das erste Bundesligagastspiel der »Breisgau-Brasilianer« endete 1997 mit dem unrühmlichen Abstieg in die zweite Liga. Trainer Volker Finke wechselte daraufhin fast die komplette Mannschaft aus – für die bis dahin berühmten Namen kamen gänzlich unbekannte Nachwuchsspieler aus Georgien, Tunesien und Mali insTeam. Die Fans murrten zunächst, weil sie Namen wie Soumaila Coulibaly oder Boubacar Diarra nur schwer aussprechen konnten, der sportliche Erfolg gab aber dem Trainer recht: Der SC stieg 1998 wieder ins Oberhaus des deutschen Fußballs auf. 2005 folgte ein weiterer Abstieg. Doch das tut der Begeisterung der Fußballkids keinen Abbruch, denn der SC ist sehr kinderfreundlich: Schulklassen können sich einen Spieler zur Autogrammstunde einladen, Zuschauen beim Training ist sowieso Ehrensache. Und bei Spielen werden die Kinder in einen separaten Bereich auf der Südtribüne gelotst, den so genannten »Kinderkäfig«. Dort stehen die Kids hinter dem Tor, und keine baumlangen Erwachsenen versperren ihnen die Sicht.
Adresse
Schwarzwaldstr. 193
79117 Freiburg
Kontaktinformationen
www.scfreiburg.com
Tel. 0761-38 55 10 (Zentrale)
Aussichtstürme
Aussichtsturm auf dem Freiburger Schlossberg
Schlossberg am Ostrand der Freiburger Altstadt, dort der Beschilderung folgen.
Seit November 2002 hat der Freiburger Schlossberg einen spektakulären Aussichtsturm: Der Schlossbergturm ist eine offene Stahlkonstruktion, die mit Schwarzwälder Tannenstämmen gestützt wird und 35 m hoch in den Himmel ragt. Er hat sich schnell zum Publikumsmagneten über der Stadt entwickelt und erlaubt Rundblicke vom Dreisamtal bis nach Emmendingen. Der Eintritt ist frei.
Eugen-Keidel-Aussichtsturm auf dem Schauinsland
Der höchste Berg Freiburgs ist der Schauinsland mit 1.284 m. Eine moderne, automatische Umlauf-Seilbahn, die Schauinslandbahn, führt hinauf. In ihr schwebt man von der Talstation im Ortsteil Günterstal bis auf den Gipfel – dabei bietet sich ein weiter Panoramablick über das Markgräflerland ins Rheintal bis zu den Vogesen. Sind Sie erst einmal oben auf dem Freiburger Hausberg, lockt das Bergrestaurant zur Einkehr. Nach einer Stärkung geht’s den Weg hinauf zum höchsten Punkt des Gipfels auf die Aussichtsplattform. Die abenteuerlich anmutende, aber stabile Holzkonstruktion ist allerdings ausgesprochen luftig und bei starkem Wind nur den ganz Mutigen zu empfehlen. Dafür blicken Sie bei guter Fernsicht bis zu den Alpen, über den gesamten Hochschwarzwald, ins benachbarte Höllental und zu den anderen imposanten Schwarzwaldgipfeln, dem Feldberg, dem Belchen und dem Kandel. Spätestens hier wird klar, warum dieser Berg »Schau ins Land« heißt.
Die Schauinslandbahn fährt tägl. von 9 bis 18 Uhr zwischen 1. Juni und 14. Sep, ansonsten von 9.30 bis 17 Uhr, außer bei Sturmwarnung. Kinder zahlen für den Einzelfahrschein im Alter zwischen 6 und 14 Jahren €4,50, für Erwachsene kostet die einfache Fahrt €7,50. Bei den Fahrpreisen gibt es verschiedene Kombinationsangebote, zum Beispiel das »Bergwelt-Ticket« der VAG, mit dem man beispielsweise gleich noch das Besucherbergwerk der Forschungsgruppe Steiber oder eine der vielen anderen Attraktionen am Schauinsland erkunden kann.
Feldbergturm
Der ehemalige Südwestfunk-Fernsehturm auf dem Seebuck-Gipfel in 1.493 m Höhe ist das höchstgelegene Bauwerk Baden-Württembergs. Entsprechend weit reicht von hier aus der Blick in die Ferne. Vogesen und Alpen breiten sich aus, Jungfrau, Eiger, sogar Montblanc am Horizont, das gesamte Rheintal und der Schwarzwald mit all seinen Höhen und Furchen.
Eine luftige Fahrt mit der Sesselbahn vom Seebuck bis hinauf auf den Gipfel ist die erste Etappe auf dem Weg zum Feldbergturm. Danach führt ein bequemer Fußweg zum eigentlichen Berggipfel, und unterwegs passiert man den Fernsehturm. Seit 2003 hat die Gemeinde Feldberg den Turm vom Südwestrundfunk übernommen. Jetzt können Paare hier sogar heiraten!
Außerdem steht hier oben die Polizeistation Feldberg (Paßhöhe 21, 79868 Feldberg). Sie ist die höchstgelegene Polizeistation im ganzen Land. Kleinen Besuchern wird gern gezeigt, was die Polizisten alles so machen und was zu ihrer Ausrüstung gehört (Anmeldung: Tel. 07676-322). Besonders toll: der polizeiliche Motorschlitten!
Hochfirstturm
Der Hochfirst-Aussichtsturm bei Titisee ist ein besonders lustiger Turm, weil sich in seiner schmalen Röhre aus Blech und Stahl ineinander verschlungen gleich zwei Treppenhäuser winden. Eines führt nach oben, das andere nach unten. Es sind über hundert schmale keilförmige Treppenstufen, auf denen normalerweise ein Überholen nicht möglich ist. Kein Wunder also, dass diese zwei Wendeltreppen viele Kinder zu Wettrennen geradezu einladen – oft zum Ärger des Gegenverkehrs … Oben auf dem fast 30 m hohen Turm bietet sich ein imposanter Ausblick über den gesamten Südschwarzwald bis in die Nachbarländer, zu den mächtigen Alpenketten und den Kämmen der Vogesen. Die Landschaft zu Füßen des Turms ist abenteuerlich, mit vielen Kletterfelsen, dichtem Wald und einer Drachenfliegerrampe, von der aus die Mitglieder des Vereins »Wälder Drachenflieger« hinuntersegeln.Der 1.200 m hohe Hochfirstgipfel ist mit dem Auto von Neustadt aus erreichbar, oben stehen ausreichend Parkplätze und ein gut geführtes Ausflugsrestaurant zur Verfügung. Direkt neben dem Turm ist Grillen erlaubt, und eine kleine offene Blockhütte bietet Schutz bei Regenwetter. Der Turm ist bei fast jedem Wetter geöffnet, Turmwächter ist der Pächter der benachbarten Gaststätte.
Schlossberg am Ostrand der Freiburger Altstadt, dort der Beschilderung folgen.
Seit November 2002 hat der Freiburger Schlossberg einen spektakulären Aussichtsturm: Der Schlossbergturm ist eine offene Stahlkonstruktion, die mit Schwarzwälder Tannenstämmen gestützt wird und 35 m hoch in den Himmel ragt. Er hat sich schnell zum Publikumsmagneten über der Stadt entwickelt und erlaubt Rundblicke vom Dreisamtal bis nach Emmendingen. Der Eintritt ist frei.
Eugen-Keidel-Aussichtsturm auf dem Schauinsland
Der höchste Berg Freiburgs ist der Schauinsland mit 1.284 m. Eine moderne, automatische Umlauf-Seilbahn, die Schauinslandbahn, führt hinauf. In ihr schwebt man von der Talstation im Ortsteil Günterstal bis auf den Gipfel – dabei bietet sich ein weiter Panoramablick über das Markgräflerland ins Rheintal bis zu den Vogesen. Sind Sie erst einmal oben auf dem Freiburger Hausberg, lockt das Bergrestaurant zur Einkehr. Nach einer Stärkung geht’s den Weg hinauf zum höchsten Punkt des Gipfels auf die Aussichtsplattform. Die abenteuerlich anmutende, aber stabile Holzkonstruktion ist allerdings ausgesprochen luftig und bei starkem Wind nur den ganz Mutigen zu empfehlen. Dafür blicken Sie bei guter Fernsicht bis zu den Alpen, über den gesamten Hochschwarzwald, ins benachbarte Höllental und zu den anderen imposanten Schwarzwaldgipfeln, dem Feldberg, dem Belchen und dem Kandel. Spätestens hier wird klar, warum dieser Berg »Schau ins Land« heißt.
Die Schauinslandbahn fährt tägl. von 9 bis 18 Uhr zwischen 1. Juni und 14. Sep, ansonsten von 9.30 bis 17 Uhr, außer bei Sturmwarnung. Kinder zahlen für den Einzelfahrschein im Alter zwischen 6 und 14 Jahren €4,50, für Erwachsene kostet die einfache Fahrt €7,50. Bei den Fahrpreisen gibt es verschiedene Kombinationsangebote, zum Beispiel das »Bergwelt-Ticket« der VAG, mit dem man beispielsweise gleich noch das Besucherbergwerk der Forschungsgruppe Steiber oder eine der vielen anderen Attraktionen am Schauinsland erkunden kann.
Adresse
Schauinslandbahn: Günterstalstraße, 79100 Freiburg-Günterstal
Kontaktinformationen
Tel. 0761-29 29 30 (Talstation) u. 07602-236 (Bergstation)
Fax 0761-292 93 13. Anfahrt: Bus ab Freiburg-Günterstal bis Talstation
Feldbergturm
Der ehemalige Südwestfunk-Fernsehturm auf dem Seebuck-Gipfel in 1.493 m Höhe ist das höchstgelegene Bauwerk Baden-Württembergs. Entsprechend weit reicht von hier aus der Blick in die Ferne. Vogesen und Alpen breiten sich aus, Jungfrau, Eiger, sogar Montblanc am Horizont, das gesamte Rheintal und der Schwarzwald mit all seinen Höhen und Furchen.
Eine luftige Fahrt mit der Sesselbahn vom Seebuck bis hinauf auf den Gipfel ist die erste Etappe auf dem Weg zum Feldbergturm. Danach führt ein bequemer Fußweg zum eigentlichen Berggipfel, und unterwegs passiert man den Fernsehturm. Seit 2003 hat die Gemeinde Feldberg den Turm vom Südwestrundfunk übernommen. Jetzt können Paare hier sogar heiraten!
Außerdem steht hier oben die Polizeistation Feldberg (Paßhöhe 21, 79868 Feldberg). Sie ist die höchstgelegene Polizeistation im ganzen Land. Kleinen Besuchern wird gern gezeigt, was die Polizisten alles so machen und was zu ihrer Ausrüstung gehört (Anmeldung: Tel. 07676-322). Besonders toll: der polizeiliche Motorschlitten!
Adresse
Feldberg
Kontaktinformationen
Infos hierzu und zu den anderen Turmangeboten über die Tourist Information Feldberg Tel. 07655 – 80 19.
Die Öffnungszeiten des Turms: Juli, Aug u. Sep tägl. von 9.30-16.30 Uhr, Juni u. Okt tägl. von 9.30-16 Uhr.
Eintritt: Kinder bis 13 Jahre €1, Kinder ab 14 Jahre und Erwachsene €2, Familienkarte (2 Erw. und eigene Kinder bis 15 J.) €4
Hochfirstturm
Der Hochfirst-Aussichtsturm bei Titisee ist ein besonders lustiger Turm, weil sich in seiner schmalen Röhre aus Blech und Stahl ineinander verschlungen gleich zwei Treppenhäuser winden. Eines führt nach oben, das andere nach unten. Es sind über hundert schmale keilförmige Treppenstufen, auf denen normalerweise ein Überholen nicht möglich ist. Kein Wunder also, dass diese zwei Wendeltreppen viele Kinder zu Wettrennen geradezu einladen – oft zum Ärger des Gegenverkehrs … Oben auf dem fast 30 m hohen Turm bietet sich ein imposanter Ausblick über den gesamten Südschwarzwald bis in die Nachbarländer, zu den mächtigen Alpenketten und den Kämmen der Vogesen. Die Landschaft zu Füßen des Turms ist abenteuerlich, mit vielen Kletterfelsen, dichtem Wald und einer Drachenfliegerrampe, von der aus die Mitglieder des Vereins »Wälder Drachenflieger« hinuntersegeln.Der 1.200 m hohe Hochfirstgipfel ist mit dem Auto von Neustadt aus erreichbar, oben stehen ausreichend Parkplätze und ein gut geführtes Ausflugsrestaurant zur Verfügung. Direkt neben dem Turm ist Grillen erlaubt, und eine kleine offene Blockhütte bietet Schutz bei Regenwetter. Der Turm ist bei fast jedem Wetter geöffnet, Turmwächter ist der Pächter der benachbarten Gaststätte.
Adresse
Saigerstr.
79822 Titisee-Neustadt
Eintritt
Das Eintrittsgeld beträgt €1 für Erwachsene bzw. €0,50 für Kinder
Kontaktinformationen
Tel. 07651-75 75 (Gasthof Hochfirst)
Freiburg
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