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Technische Museen

Landesbergbaumuseum
Wie haben die Bergleute früher ohne Bagger und Maschinen so große Löcher in die Berge gebohrt? Gute Frage, hätten Sie’s gewusst? Wenn man seinen Kindern eine fundierte, verständliche Antwort geben will, ist der Gang ins Bergbaumuseum Sulzburg zu empfehlen. Einst wurde aus den Schwarzwaldbergen rings um Sulzburg wertvolles Silber gefördert. In den Silbergruben im Sulzbach- und Fliederbachtal wurden jene Schätze gehoben, die den Reichtum Freiburgs und den Bau des Münsters mit ermöglichten. In der ehemaligen evangelischen Stadtkirche von Sulzburg ist heute das Landesbergbaumuseum untergebracht. Die Schausammlung ist auch für Kinder spannend und leicht verständlich. Gezeigt werden Handwerksgeräte, Fundstücke, Maschinen, Arbeitskleidung und ganze Anschauungsbergwerke. Außerdem werden regelmäßige Sonderschauen zusammengestellt. Zum Museum gehört ein etwa 5 km langer bergbaugeschichtlicher Wanderweg, auf dem noch zahlreiche Spuren und Zeugnisse des alten Bergbaus im wahrsten Sinne zu »begreifen« sind. Das Museum bietet nach Voranmeldung Führungen für Kindergruppen und Schulklassen an.

Adresse
Sulzburg Hauptstr. 60, 79295 Sulzburg
Anfahrt: B3 über Heitersheim

Öffnungszeiten und Eintritt
Kinder €0,75, Erw. €1,50. Tägl. 14-17 Uhr

Kontaktinformationen
Tel. 07634-56 00 40


Eisenbahnmuseum Mulhouse
Seit Frühjahr 2005 ist das für 8,6 Millionen Euro umgebaute größte Eisenbahnmuseum Europas, das »Musée du chemin de fer« in Mulhouse, wieder eröffnet. Auf 20.000 qm sind Ausstellungsstücke aus der Sammlung der französischen Staatsbahn SNCF zu sehen, darunter 56 Dampf-, Diesel- und Elektroloks, Triebwagen sowie Waggons und Spezialfahrzeuge. Ein Highlight ist die älteste vollständig erhaltene Lokomotive auf dem Kontinent, eine »Saint-Pierre Buddicom« von 1844, ein weiteres der von Ettore Bugatti entwickelte Hochgeschwindigkeitstriebwagen, der 1937 mit 196 »Sachen« den Geschwindigkeitsweltrekord schaffte. Das Haus arbeitet vorwiegend mit Film- und Tonanimationen, die die Züge in Fahrt zu bringen scheinen.

Adresse
2 Rue Alfred de Glehn
68200 Mulhouse

Öffnungszeiten und Eintritt
Geöffnet: 11.-31. März u. Nov-4. Jan 10-17, April-Okt 10-18 Uhr. Erw.: €9, Kinder ab 7 J. €4,50

Kontaktinformationen
Tel. 0033-389 42 83 33


Traktoren-Museum
Ein uralter Traktor heißt »Kramer der Allesfresser«, ein anderer »Lanz der Allesschaffer«. Es sind Landmaschinen aus der Zeit der Urgroßväter, überhaupt nicht zu vergleichen mit modernen Vielzweckmaschinen und Vollernte-Mähdreschern. Über 130 historische Traktoren und Bulldogs hat Roland Porten, der Initiator des Museums, zu seinen Lebzeiten auf seinem »Alphof« im Landkreis Waldshut gesammelt. Dazu kommen rund 700 landwirtschaftliche Geräte aus Großvaters Zeiten. Alles zusammen bildet das Traktoren-Museum Stühlingen. Das Besondere: Nicht nur Anfassen ist erlaubt, sondern man darf auf die alten Landmaschinen aufsteigen und Bauer spielen. Die Geschichten zu den einzelnen Fahrgeräten sind so spannend und interessant wie die Traktoren selbst: Der Lanz-Bulldog aus dem Jahr 1929 z.B. lief in Notzeiten mit Butter, Salat- und Rohöl oder gar mit flüssigem Teer. In echter Bauernhofatmosphäre – der Alphof wird bewirtschaftet – gibt es nach dem »Museumsgang« jede Menge Schweine, Hühner, Kühe, Ziegen, Pferde und Hunde zu bestaunen. Wer mag, kann sogar mitgebrachte Würstchen und Fleisch grillen.

Adresse
Schloßstr. 10
79780 Stühlingen

Öffnungszeiten und Eintritt
Eintritt: Kinder bis 14 J. frei, Erw. € 2. Geöffnet: Zzt. nur So ab 13.30 Uhr, Gruppen auf Anfrage

Kontaktinformationen
Tel. 07744-921 20

Natur- & Völkerkundemuseen

Bienenkundemuseum
Wie war das noch mit der Fortpflanzung der Bienen? Hier erfährt man es! Im Bienenkundemuseum surrt und summt es. Und es duftet fein nach süßem Honig. Eigentlich ist es gar kein Museum, denn die wichtigsten Ausstellungsstücke sind nicht ausgestopft, sondern putzmunter. Das 10 Autominuten von Bad Krozingen entfernte Museum im Münstertal bietet eine große und wohl einzigartige Schau mit lebenden Bienen und Hunderten von Exponaten aus aller Welt. Die Bienenzucht ist ein alter Schwarzwälder Broterwerb. Viele Landwirte und Imker haben sich mit der Honigproduktion ihren Lebensunterhalt verdient. Wie sie das in früheren Zeiten gemacht haben, wie ein Bienenhäuschen vor 100 Jahren aussah und wie der Honig aus hohlen Bäumen geerntet werden musste, das alles und noch mehr ist hier zu sehen. Es ist das größte Museum dieser Art in ganz Europa. Äußerst lehrreich und unterhaltsam zusammengestellt, klärt die Bienenausstellung natürlich auch darüber auf, was man am besten nach einem Bienenstich unternimmt.

Adresse
Spielweg
79244 Münstertal
Anfahrt: von Freiburg B3 über Bad Krozingen

Öffnungszeiten und Eintritt
Erw. € 2, Kinder bis 16 J. € 1. Öffnungszeiten: Mi, Sa, So u. Feiertage 14-17 Uhr
Sonderführungen für Gruppen nach Vereinbarung.

Kontaktinformationen
www.bienenkundemuseum.de
Tel. 07636-881 (Imkerverein Münstertal)


Museum für Natur- und Völkerkunde/Adelhausermuseum
Geheimnisvolle Masken, furchteinflößende Waffen und Trophäen und farbenprächtige, reich verzierte Kleidungsstücke eröffnen im Freiburger Museum für Völkerkunde den Einblick in das Leben fremder Kulturen. Ebenso wie das Völkerkundemuseum sucht auch das angeschlossene Museum für Naturkunde den Kontakt zu Kindern und lässt sie an der Geschichte hinter den Exponaten teilhaben. Im Naturkundemuseum dürfen Kinder z.B. Steine aus den Vitrinen nehmen und anfassen, und im Völkerkundemuseum bauen sie ein Indianerzelt.
Als Verbindung zwischen den beiden im ehemaligen Adelhauserkloster untergebrachten Museen haben Kinder ein Maisfeld nach Art der Hopi-Indianer angelegt. In Zusammenarbeit mit der Freiburger Ökostation pflanzte die Gruppe Mais, Bohnen und Kürbisse und betreute die Pflanzen bis zur Ernte. Regelmäßig werden neue Kurse angeboten.

Adresse
Gerberau 32
79098 Freiburg

Öffnungszeiten und Eintritt
Der Eintritt beträgt für Erw. €2, für Kinder ab 6 Jahre €1. Beide Museen sind Di-So 10-17 Uhr geöffnet

Kontaktinformationen
Tel. 0761-201-25 66


Oberrheinische Narrenschau
Wellebengel und Schnurrewiiber, Räwehupfer und Bachdatscher, Welschkorngeischter und Schindlejockel – so heißen sie, die alemannischen Narren, und wer sie nicht kennt, findet in der Oberrheinischen Narrenschau in Kenzingen die ganze Palette der südbadischen Zünfte und Hästräger.
Speziell für die, die das närrische Treiben in der Fasnet-Zeit noch nie persönlich erlebt haben, ist das offizielle Narrenmuseum aller oberrheinischen Zünfte eine gute Gelegenheit, in dieses urwüchsige Brauchtum einzutauchen. Über vier Stockwerke verteilt sind alle wichtigen und originellen Narrenzünfte der Region dargestellt, mit Original-Masken und Original-Häs, wie in Südbaden das Kostüm der Narren heißt. Dabei sind viele Straßenszenen nachgestellt, sodass man sich beim Rundgang durch das Museum mehr und mehr in einen echten Fasnetmändig-Umzug versetzt fühlt. Zum Narrenmuseum mit ständigen Videovorführungen von Fasnetumzügen und Narrentreffen gehört auch eine urige Weinstube, in der man sich schon mal vorab in die passende Stimmung versetzen kann.

Adresse
Alte Schulstr. 20
79341 Kenzingen
Anfahrt: von Emmendingen über B3

Öffnungszeiten und Eintritt
Eintritt: Kinder 6-18 Jahre €1,50, Erwachsene €3, Familien (2 Erw. plus 2 Kinder) €6,50. Von Jan bis April ist die Narrenschau So u. an Feiertagen von 14-17 Uhr geöffnet, vom Mai-Okt zusätzlich auch Di, Do u. Sa, im Nov Sa u. So von 14-17 Uhr. Gruppen können Sondertermine ausmachen.

Kontaktinformationen
Tel. 07644-90 01 13 (Stadtverwaltung Kenzingen)

Museen für Kunst & Gewerbe

Elztalmuseum
Wer auf zwei Fingern pfeifen kann, weiß, wie viele verschiedene Töne man alleine mit Fingern und Zunge hervorbringen kann. Man muss natürlich die Zunge ringeln und verbiegen können. Die Menschen haben schon in früheren Jahrhunderten das Pfeifen mit mechanischen Hilfsmitteln nachgemacht. Daraus wurden die verschiedenen Musikinstrumente, und zu den kompliziertesten und beeindruckendsten unter ihnen gehören die Orgelpfeifen. Die kleine Stadt Waldkirch, 15 Fahrminuten von Freiburg entfernt, war in früheren Jahrhunderten ein weltberühmtes Zentrum des mechanischen Orgelbaus. Von hier gingen große Kirchenorgeln in alle Welt, aber auch kleine Handorgeln und Leierkästen. Das Elztalmuseum hat eine große Sammlung dieser alten mechanischen Orgeln und Orchestrien. Und wenn sie angeworfen werden – manche kann man mit Münzen in Betrieb setzen –, dröhnt und jubiliert es unterm Dach. Dann staunen die Kids erst einmal, was aus dem Zwei-Finger-Pfeifen alles werden kann.

Adresse
Kirchplatz 14
79183 Waldkirch
Anfahrt: von Freiburg B294

Öffnungszeiten und Eintritt
Erwachsene €3, Kinder (6-16 J.) €1. Geöffnet ist von Ostersonntag bis 31. Okt Di-Sa 15-17 Uhr und So 11-17 Uhr. Ab 1. Nov. bis Ostersamstag geöffnet Mi, Fr, Sa 15-17, So 11-17 Uhr

Kontaktinformationen

www.elztalmuseum.de
Tel. 07681-47 85 30


Museum für Neue Kunst
Wenn Sie schon immer den Verdacht hatten, bei den ekstatischen oder weniger wilden Farbschmierereien Ihres Kindes handle es sich insgeheim vielleicht um hochwertige moderne Kunst, dann sollten Sie die Angebote der Museumspädagogik im Museum für Neue Kunst wahrnehmen. Im Feierling-Gebäude dürfen Kinder die Begegnung mit dem Stilpluralismus des 20. Jahrhunderts in eigener Aktion ausleben, mit Formen und Farben experimentieren und sich dabei von den ausgestellten Kunstwerken inspirieren lassen. Bei der praktischen Umsetzung können sie sich dann so richtig austoben: Holz über Holz hämmern, mit wilden Farben große Flächen beschmieren und Papierfetzen kleben – kurz und gut: Kreativität entwickeln. Darüber hinaus zeigt das Museum selbstverständlich auch neue Kunst und bietet regelmäßig Führungen und Sonderausstellungen an. Und hinterher geht’s zu Kakao, Kuchen oder Eis ins Museumscafé.

Adresse
Marienstr. 10a
79098 Freiburg

Öffnungszeiten und Eintritt
Erw. €2, Kinder ab 6 Jahre €1. Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr

Kontaktinformationen
Tel. 0761-201 25 81

Heimatmuseen

Heimatmuseum Hüsli
Erinnern Sie sich noch an die beliebte Fernsehserie »Schwarzwaldklinik«? Professor Brinkmann lebte dort in einem hübschen, alten Häuschen. Das Wohnhaus des Fernsehprofessors ist in Wirklichkeit ein kleines Bauernhaus, in dem der Landkreis Waldshut ein uriges Heimatmuseum eingerichtet hat. Das Hüsli ist nicht im Stil alter heimatlicher Baukunst errichtet worden, sondern vereinigt verschiedene Elemente der Schwarzwälder Bautradition. Es gewährt durch seine vielen authentischen Ausstellungsstücke einen Einblick in die bäuerliche Kultur der früheren Bewohner dieses Waldgebirges. Hier kann man sich vorstellen, wie die Menschen die langen, verschneiten Schwarzwaldwinter verbrachten – z.B. bastelten sie Kinderspielzeug aus Holz, Stroh, Tannenzapfen und Steinen. Ein Besuch im Hüsli lässt sich gut verknüpfen mit einem Ausflug zum nahen Schluchsee, interessant ist auch ein Blick in die badische Staatsbrauerei in Rothaus.

Adresse
79866 Grafenhausen-Rothaus
Anfahrt: von Freiburg über B31 bis Titisee, B500 bis Grafenhausen

Öffnungszeiten und Eintritt
Eintrittspreise: Kinder ab 6 Jahren €0,50, Erwachsene €1,30
Öffnungszeiten: April-Sep Di-Sa 9.30-12 u. 13.30-17, So 13.30-17.30 Uhr, Okt-März Di-Sa 10-12 u. 13.30-17, So 13.30-17 Uhr

Kontaktinformationen
Tel. 07748-212


Schniederlihof
Bei der Fahrt durch einsame Schwarzwaldtäler fallen manchmal an den unwirtlichen Hängen schöne, alte Bauernhöfe ins Auge. Unter einem weiten Schindeldach duckt sich ein mächtiger, trutziger Holzbau, aus dem Schornstein kräuselt Rauch und die Kinder im Auto fragen: »Wohnt da noch jemand?« So ist es! Die meisten alten Höfe sind noch bewohnt, und es ist ein Glücksfall, wenn es Ihnen gelingt, einen Fuß in solch ein Haus zu setzen, um die rußgeschwärzten Balken, die niedrigen Decken und die verwinkelten Kammern zu besichtigen. In Hofsgrund, einem Ortsteil von Oberried knapp unterhalb des Schauinsland-Gipfels in 1.050 m Höhe, darf der über 400 Jahre alte Schniederlihof besichtigt werden. Die Gemeinde Oberried hat hier ein kleines Bauernmuseum eingerichtet, in dem es einem anheimelnd urig und doch unwirtlich vorkommt.

Adresse
Gegendrumweg 3
79254 Oberried

Öffnungszeiten und Eintritt
Erwachsene € 2,50, Schüler €1,50, Kinder bis 10 J. €1. Mai-Juni Sa, So, Feiertage 10-18, Juli-Aug tägl. 10-18, Sep Sa, So u. Feiertage 10-17.30 u. Di, Do 13.30-17.30, Okt Sa, So, Feiertage 10-17.30 u. Di 13.30-17.30 Uhr. Gruppen nach Vereinbarung.

Kontaktinformationen
Tel. 07661-93 05 66 (Verkehrsverein Oberried)

Kuriose Museen

Unser kleines Museum aus dem Müll
Unglaublich, was die Leute alles wegwerfen! Alte Möbel, Kleider, Hausrat, Spielsachen … Erich Thomann aus Wallbach war Planierraupenfahrer auf der Kreismülldeponie Lachengraben. Eines Tages hatte er einen traurigen Teddy auf der Schaufel. Er brachte es nicht über sich, den kleinen Kerl im Müll zu begraben, und nahm ihn mit nach Hause. Seine fünf Kinder waren so begeistert, dass er von da an täglich nach Schätzen Ausschau hielt. So entstand vor über 20 Jahren das einzige Müllmuseum Deutschlands. Puppen, Fotoapparate, alte Spielautomaten, Porzellanfiguren, Blechspielzeug und Küchengeräte wurden seitdem in den Bauernhof der Thomanns geschleppt. Zu den Raritäten zählen eine Bibel aus dem Jahre 1743, Münzen aus dem 4. Jh und das handgestickte Messgewand eines katholischen Priesters.

Adresse
Hauptstr. 162
79713 Bad Säckingen-Wallbach

Öffnungszeiten und Eintritt
Eintritt frei. Geöffnet: Do 15-17, So 14-17 Uhr

Kontaktinformationen
Tel. 07761-43 25


Froschmuseum
Armer Frosch! Im Märchen wird er an die Wand gehauen, und wenn es dem Sprichwort nach geht, dann soll man auch kein Frosch sein. Nur im schweizerischen Münchenstein wird dem Frosch die Aufmerksamkeit zuteil, die er verdient. Hier gibt es nämlich ein Froschmuseum! 10.000 Frösche in allen Farben und Formen und aus jedem denkbaren Material von Plüsch bis Papier haben die Betreiber seit 1981 gesammelt. Der erste Frosch kam aus Freiburg, es gibt auch Hunderte amerikanischer Frösche – und 1993 einen Eintrag im »Guinness Buch der Rekorde«. Das Museum wird nicht subventioniert, kostet trotzdem keinen Eintritt, eine Spende sollte also selbstverständlich sein.

Adresse
Grabenackerstr. 8
HandwerkStadt
CH-4142 Münchenstein b. Basel
Anfahrt: Von Basel Tram 11 bis Gartenstadt, Bus 63 bis Grabenacker

Öffnungszeiten
Geöffnet: jeden 1. So 14-17 Uhr, Führungen mit »Fröschliwein« auf Anfrage.

Kontaktinformationen
www. froggy.ch
Tel. 0041-61-411 77 41


Zinnfiguren-Klause
In Freiburgs kleinstem Museum tummeln sich 9.000 Mann! Die Zinnfiguren-Klause ist ein liebevoll gestaltetes kleines Museum, in dem die Geschichte von Stadt und Region in so genannten Dioramen (Schaukästen) mit Zinnfiguren nachgestellt ist. Die Werke erinnern an Bühnenbilder, nur sind sie eben eher klein. Natürlich gibt es auch recht kriegerische Momente, wie z.B. die Schlacht bei Sempach im Jahre 1836. Wer mag, kann mit dem Leiter der Klause, Andreas Müller, eine Führung vereinbaren (Tel. 0761-38 33 15).

Adresse
im Schwabentor
Schwabentorring
79098 Freiburg

Öffnungszeiten und Eintritt
Geöffnet: Mitte Mai-Anfang Okt Mo-Fr 14.30-17, Sa/So 12-14 Uhr.
Eintritt: Kinder €0,30, Erw. €1,20

Kontaktinformationen
www.zinnfigurenklause.de
Tel. 0761-243 21